Bereit für die Zukunft der Mobilität
Die ZIMA Unternehmensgruppe baut Wohnanlagen mit Blick auf neue Anforderungen – denn die Objekte sind bereits heute für Ladeinfrastruktur in der Mobilität vorbereitet.
Es gibt Entwicklungen, die sind nur schwer vorhersehbar. Und dann gibt es absehbare Schritte, die sich mit etwas Planung berücksichtigen lassen. Ein Thema, das im Wohnbau zunehmend mitgedacht wird, ist das Laden von Elektrofahrzeugen – denn viele Nutzer:innen möchten ihr Fahrzeug bequem zu Hause, zum Beispiel über Nacht, laden können. In Wohnanlagen und Mehrfamilienhäusern ist das jedoch oft mit technischem und rechtlichem Aufwand verbunden. Daher ist es sinnvoll, entsprechende Vorkehrungen bereits in der Planung und beim Bau vorzusehen.
Aus diesem Grund hat ZIMA bereits über 20 Projekte in Vorarlberg, unter anderem in Dornbirn, Feldkirch und Hohenems, mit der vlotte Produktlösung „e-mobility ready“ umgesetzt. Das bedeutet konkret: Käufer:innen oder Mieter:innen erhalten ihr Wohnobjekt inklusive der notwendigen Vorbereitungen, damit das Laden eines Elektrofahrzeugs in der Tiefgarage möglich ist. Ergänzend kann bei Bedarf eine passende Wallbox über vkw vlotte bestellt werden.
Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass viele E-Autofahrer:innen besonderen Wert darauf legen, das Fahrzeug am Wohnstandort laden zu können. In einem Mehrfamilienhaus ist das nicht nur baulich, sondern auch rechtlich mitunter herausfordernd. Mit der vorbereiteten Infrastruktur von vlotte sind Käufer:innen oder Mieter:innen nur noch wenige Schritte von der eigenen Wallbox entfernt.
Mit dem bloßen Verlegen von Leerrohren ist es allerdings noch nicht getan. Eine zentrale Aufgabe ist, sicherzustellen, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden können, ohne die Stromversorgung der Wohnanlage oder einzelner Haushalte zu beeinträchtigen – und dabei eine Lösung zu schaffen, die auch nachträgliche Anschlüsse ermöglicht. Jede:r kann selbst entscheiden, ob und wann eine Ladestation installiert werden soll.
Auch die Abrechnung muss passen: Die Energiekosten fürs Laden sollen nicht auf alle Hausbewohner umgelegt werden, sondern nur jene betreffen, die tatsächlich laden. Dafür gibt es Lösungen wie eine Wallbox mit eigenem Zähler.
„Als Wohnbauträger ist es für uns ein Anliegen, die technischen und rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, um für Bewohner eine Lademöglichkeit an den Tiefgaragen-Parkplätzen bereitstellen zu können. Mit vkw vlotte haben wir einen Partner an der Seite, mit dem sich solch ein Vorhaben einfach realisieren lässt“, so Claudio Kohler.