Das macht eine Wallbox unverzichtbar
Zuerst die Fakten: In Österreich sind viele Fahrten mit dem Auto relativ kurz – ein großer Teil liegt unter 50 Kilometern, und auch sehr kurze Strecken kommen häufig vor. Heißt im Umkehrschluss: Wir nutzen das Auto oft nur für kurze Wege, und über den Tag steht es die meiste Zeit. Für viele Fahrer:innen von Elektroautos wird es daher zur Routine, das Fahrzeug in diesen Standzeiten mit dem Stromnetz zu verbinden und nachzuladen. Dass man darauf auch zu Hause nicht gerne verzichtet, liegt auf der Hand.
Möglich macht das eine sogenannte Wallbox, die vom Elektriker zu Hause installiert werden kann. Im Vergleich zur Haushaltssteckdose bringt eine Wallbox drei wesentliche Vorteile mit sich: Sicherheit, Bequemlichkeit und Ladeleistung.
Sicherheit
Im Gegensatz zum Laden an einer herkömmlichen Steckdose ist eine Wallbox für regelmäßiges Laden ausgelegt. Je nach Modell sind Schutzfunktionen integriert (z. B. Fehlerstromerkennung). Bei Unregelmäßigkeiten kann der Ladevorgang automatisch unterbrochen werden.
Bequemlichkeit
Das Besondere an einem E-Auto ist, dass es zu Hause geladen werden kann. Die Ladezeit lässt sich in die Standzeiten integrieren – zum Beispiel über Nacht. Einmal verbunden, startet der Ladevorgang je nach Einstellung automatisch; die Abrechnung erfolgt – abhängig vom Tarif/Anbieter – gesammelt. Damit ist Laden zu Hause im Alltag oft besonders unkompliziert.
Ladeleistung
Die vlotte Wallbox bietet Ladeleistungen von bis zu 22 kW. Damit kann – abhängig von Fahrzeug und Installation – deutlich schneller geladen werden als an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose. So steht das Fahrzeug nach dem Laden wieder für die nächste Fahrt bereit.
Strombezug nach Ihrem Tarif
Mit einer Wallbox laden Sie zu Hause mit dem Strom, den Sie an Ihrer Adresse beziehen. Je nach Tarif und Nutzung können Sie Ladevorgänge gezielt planen – zum Beispiel in Zeiten, in denen es für Sie am besten passt.