Geschäftskunden

Grundversorgung

vkw bietet Kleinunternehmen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften eine Strom-Grundversorgung an.

Voraussetzung ist ein schriftlicher Antrag des Interessenten und das Vorliegen eines Netzzugangsvertrages mit dem Verteilernetzbetreiber. Der Grundversorgungstarif ist lediglich der Energiepreis. Zusätzlich zu bezahlen sind sämtliche Netzkosten und gesetzlichen Zuschläge (Elektrizitätsabgabe, Ökostromförderungen).

Die Kunden müssen, wenn es die Umstände im Einzelfall erfordern, vor Lieferbeginn eine Vorauszahlung in Höhe von 4 Teilbeträgen leisten. Dieser wird nach dem Verbrauch des vorhergehenden Abrechnungszeitraumes oder nach dem durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Kunden bemessen. An Stelle der Vorauszahlung kann der Kunde eine gleichwertige Sicherheit leisten (z. B. Barsicherheit, Hinterlegung von nicht vinkulierten Sparbüchern) oder einen Prepaymentzähler (Vorauszahlungszähler) installieren lassen wenn kein Lastprofilzähler vorhanden ist.

Im Übrigen gelten die Allgemeinen Stromlieferbedingungen der illwerke vkw AG für Haushaltskunden und Kleinunternehmen.

Grundversorgungstarif für Vorarlberg
Gültig im Vorarlberger Netzgebiet ab 1. Jänner 2014.

Die Energiepreise entsprechen den aktuellen, veröffentlichten Preisen der Markenprodukte vkw Geschäft und vkw Geschäft 24. Die Abrechnung der Entgelte für Leistungen des Netzbetreibers sowie der gesetzlichen Abgaben erfolgt im Namen und auf Rechnung des Verteilernetzbetreibers. Sie werden gemeinsam mit den Energiekosten in Rechnung gestellt.

Das könnte Sie auch interessieren

Energiesparen mit LEDs

Energiesparen mit LEDs

Moderne LED-Leuchten lösen herkömmliche Glüh- und Halogenlampen im Haushalt ab. Denn LED-Lampen überzeugen mit höchster Energieeffizienz, maximaler Lichtausbeute und langer Lebensdauer.

PV-Anlage

Attraktives Angebot für PV-Pionieranlagen

Wir bieten Kunden mit Photovoltaik-Pionieranlagen gemeinsam mit fachlich qualifizierten Vorarlberger Elektro-Servicepartnern ein attraktives Paket für die Umstellung auf Überschusseinspeisung ab dem 1. Jänner 2019 an.